Ein Passwortmanager sollte die Login-Daten nicht nur speichern, sondern auch einen reibungslosen und komfortablen Austausch mit anderen Endgeräten ermöglichen. weiters sollte darauf geachtet werden, dass nicht allzu viele Nutzerdaten weitergegeben werden.

Es gibt verschiedene Methoden um sich die komplexe Anzahl von  Passwörter zu merken, bei einfachen Passwörter leidet die Sicherheit wird vermehrt bei vielen System sogar abgelehnt. Da kommt der Passwortmanager ins Spiel, mit einem Masterpasswort für den Passworttresor.

Als essenziell setzen wir zudem voraus, dass der Passwortmanager sowohl auf Mobilgeräten mit Android und iOS läuft als auch auf dem Desktop. Auf letzterem sind verschiedene Umsetzungen möglich: Browsererweiterungen bieten fast alle Hersteller. Einige Anbieter haben zudem auch eine richtige Windows- oder mac­OS-Anwendung im Sortiment. Andere verzichten darauf und lassen die komplette Passwortverwaltung über eine Webapp erledigen –

1Password

Überzeugt durch einfache Bedienung und Ausstattung. ist flexibel einstellbar und kann nicht nur über die die herstellereigene Cloud oder per Dropbox synchronisieren, sondern auch die Passwortdatenbank einfach nur in einem lokalen Ordner ablegen, um dessen Synchronisierung sich der Nutzer gegebenenfalls selber kümmert 

Als Open Source handelt es sich bereits in der kostenlosen Variante um einen soliden Passwortmanager. Wer für die Premium-Version bezahlt, erhält unter anderem eine erweiterte Zwei-Faktor-­Authentifi­zierung über YubiKey, 1 GByte Speicher für Anhänge und Sicherheits­berichte für alle Einträge.

Dashlane gehört zu den Passwortmanagern mit dem größten Funktionsumfang: Passwörter lassen sich teilen und es enthält eine Option zur Darknet-Prüfung auf potenziell kompromittierte Accounts. 

Der Hersteller will sich für den Desktop künftig auf Webapp und Browsererweiterung konzentrieren. Die Windows- und macOS-Software gibt es daher nur noch bis Mitte 2021, danach soll sie eingestellt werden.

Der Passwortmanager von Kaspersky ist einfach zu bedienen – alles ist aufgeräumt, gut erklärt und übersichtlich. Zusätzlich zu den üblichen Kategorien für Passwörter, Notizen, Zahlungsdaten & Co. kann er auch Dokumente und Bilder ablegen.

Dieses Produkt ausschließlich für Einzelnutzer ausgelegt. Optionen zum Teilen von Passwörtern oder für einen Notfallkontakt fehlen. 

Heute muss man sich viele Passwörter merken. Sie benötigen ein Passwort für viele Websites, Ihr E-Mail-Konto, Ihren Webserver, Netzwerkanmeldungen usw. Die Liste ist endlos. Außerdem sollten Sie für jedes Konto ein anderes Kennwort verwenden. Wenn Sie überall nur ein Kennwort verwenden und jemand dieses Kennwort erhält, haben Sie ein Problem: Der Dieb hätte Zugriff auf alle Ihre Konten.

KeePass ist ein kostenloser Open Source-Passwort-Manager, mit dem Sie Ihre Passwörter sicher verwalten können. Sie können alle Ihre Passwörter in einer Datenbank speichern, die mit einem Hauptschlüssel gesperrt ist. Sie müssen sich also nur einen einzigen Hauptschlüssel merken, um die gesamte Datenbank zu entsperren. Datenbankdateien werden mit den besten und sichersten derzeit bekannten Verschlüsselungsalgorithmen (AES-256, ChaCha20 und Twofish) verschlüsselt. Weitere Informationen finden Sie auf der Funktionsseite .